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23.04.2007 - Z-Cron 4.0: Der PC als vielseitige Zeitschaltuhr


Der Z-Cron Task Scheduler übernimmt Aufgaben am Computer und kümmert sich darum, sie zu festen Uhrzeiten ganz von allein auszuführen. So arbeitet der Computer munter weiter, auch wenn der Anwender gar nicht mehr anwesend ist. Die neue Version 4.0 arbeitet auch unter Windows Vista, bietet mehr als 50 eingebaute Funktionen an und schaltet ab sofort auch Elektrogeräte über den USB-Port ein oder aus.

Z-Cron Viele PC-Aufgaben müssen regelmäßig ausgeführt werden, wie lästig das auch sein mag. Dazu gehören im einfachsten Fall der regelmäßige Backup, das Defragmentieren der Festplatte oder das Trennen einer aktiven Internet-Verbindung nach einem großen Download. Der Z-Cron Task Scheduler stellt sich als zentrale Schaltstelle für die Zeitsteuerung bzw. die Automatisierung der Software zur Verfügung. Unter Windows NT 4.0, 2000, XP, Vista oder Server 2003 kann die Software sogar als Systemdienst eingerichtet werden, die unabhängig vom aktuellen Benutzer zum Einsatz kommt. Dank der Autostart-Funktion ist Z-Cron aber auch sonst immer zur Stelle, sobald das Programm einmal benötigt wird.

Z-Cron 4.0: 55 eingebaute Kommandos

Die neue Version 4.0 wurde an zahlreichen Stellen optimiert und verbessert. Das große Pfund, mit dem die Version 4.0 wuchern kann, sind aber die 55 eingebauten Kommandos. Sie erlauben es, zahlreiche Aktionen automatisiert auszuführen, bei denen andere Scheduler längst passen müssen. Sollte doch einmal eine Funktion fehlen, kann übrigens eine Batch-Datei geschrieben werden, die sich leicht und ohne Probleme in Z-Cron einbinden lässt.

Die Z-Cron-Befehle erlauben es, Dateien und Verzeichnisse zu packen oder bereits vorhandene ZIP-Archive zu Entpacken, einen Alarm zu setzen, alte Dateien zu löschen, bestimmte Unterverzeichnisse zu leeren, Verzeichnisse und Dateien zu kopieren, einen Datei-Download via HTTP-Protokoll einzuleiten oder bestimmte Programme zu beenden. Z-Cron fährt auch gerne das System nach dem Eintreten bestimmter Ereignisse herunter, meldet den aktiven Benutzer ab, verschickt Mails, schaltet den Bildschirm aus oder spielt eine Multimedia-Datei ab. Möglich ist es auch, Systemdienste zu starten, zu überwachen und zu beenden, in den Standby-Modus zu wechseln oder den Bildschirmschoner zu aktivieren. Mit etwas Fantasie lassen sich zahllose Automatismen finden, die sich an Z-Cron delegieren lassen: Es gibt unzählige Möglichkeiten und kaum Restriktionen.

Elektrogeräte über USB ein- und ausschalten

Ein ganz besonderes Feature von Z-Cron 4.0 ist die Möglichkeit, ein Elektrogerät an einem USB-Port ein- oder auszuschalten. So spricht nichts dagegen, nachts die externe USB-Festplatte einzuschalten, die neuesten Versionen der Gebrauchsdateien zu sichern, um danach die Festplatte wieder auszuschalten und den Rechner herunterzufahren. Damit das mit 230V-Anschlüssen funktioniert, wird allerdings ein eigener Netzschalter mit dem Namen "Z-USBswitch" benötigt, der Geräte bis zu einer Leistung von 3200 W schalten kann.

Dieser Schalter lässt sich mit Z-Cron auch als Zeitschaltuhr mit verschiedenen Wiederholungsintervallen verwenden. Andreas Baumann von der Berliner Firma IMU Hard- und Softwareservice: "Eine wirkliche Besonderheit ist die Tatsache, dass der Schalter keine eigenen Treiber benötigt. Die vorhandenen USB-Treiber reichen völlig aus. So wird die Systemstabilität nicht unnötig belastet."

Viele Anwender verwenden Z-Cron bereits als digitalen Wachhund, der bei Abwesenheit oder Urlaub menschliche Aktivitäten in der Wohnung vortäuscht. So kann er etwa Lampen ein- und ausschalten oder eben Multimedia-Dateien abspielen, letzteres gerne auch in unterschiedlichen Lautstärken. Anschließend schaltet Z-Cron den Computer wieder in den Strom sparenden Ruhezustand, bevor die nächste Aktivitätsphase wieder an der Reihe ist. Auch im Bereich der Schaufensterwerbung ist Z-Cron ein gern genutzter Partner, der tagsüber wie nachts Bildschirmpräsentationen startet oder externe Gerätschaften einschaltet, die für "Action" im Schaufenster sorgen. Ein weiteres Beispiel: Z-Cron kann bei der computergesteuerten Raumüberwachung die von einer Kamera in einem Verzeichnis abgelegten Bild- oder Videodateien packen, um sie etwa einmal in der Stunde per E-Mail an eine vorgegebene Adresse zu versenden. Die dafür nötige Internet-Verbindung kann Z-Cron ebenfalls gleich mit auf- und wieder abbauen.

Z-Cron 4.0 wurde ursprünglich als Ergänzung für das Backup-Programm Z-DBackup geschrieben. Es darf im privaten Umfeld als Freeware genutzt werden, kostet also kein Geld. In der Version für Workstations wird Z-Cron 4.0 zusammen mit dem Gerät Z-USBswitch für 59 Euro (plus Versand) verkauft. Firmen und Gewerbetreibenden müssen Z-Cron lizenzieren und erhalten die Professional-Version ab 15 Euro. (4329 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: www.z-cron.de
 



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