Pressemitteilungen
10.01.2012 - Z-VSScopy 1.5: Freeware bekommt Windows-Wiederherstellungspunkte, Schattenkopien (Snapshots) in den Griff!
25.05.2010 - Z-Scan2Send für Windows: Papierunterlagen scannen, sichten, senden!
02.11.2009 - Z-DBackup TapeLibrary: Professionelle Datensicherung direkt auf Band!
13.07.2009 - ZDB-Online: Internet-Backup (4 GB) 6 Monate lang kostenfrei testen!
02.07.2009 - Z-DBackup 5.0 Freeware: Professionelle Datensicherung zum Nulltarif!
23.07.2008 - Z-DBackup Compact-Tape: Große Datenbestände zuverlässig auf Bandlaufwerke sichern!
06.02.2008 - USB-Backup Ampel für Z-DBackup: Zeigt die Ampel grün, ist der Backup im Kasten!
24.01.2008 - FTP-Backupservice: Geplanter Backup direkt auf den FTP-Server
12.10.2007 - Z-DBackup 4.0: Mit wenigen Klicks zur professionellen Datensicherung
23.04.2007 - Z-Cron 4.0: Der PC als vielseitige Zeitschaltuhr
24.05.2006 - Z-OpenLock: Open-File-Modul für Z-DBackup
09.02.2006 - Freeware Z-Cron Scheduler 3.2: Und der PC macht, was ich will!
19.05.2005 - Z-DBackup 3.0: Professionelle Datensicherung ganz einfach
19.05.2005
Z-DBackup 3.0: Professionelle Datensicherung ganz einfach
Immer mehr Texte, Daten und Bilder werden auf der Festplatte im Computer gespeichert. Kommt es zu einem Datenverlust, ist der Schaden groß - und das Gejammere auch. Aus diesem Grund kümmert sich das Programm Z-DBackup bereits im Vorfeld um die lebenswichtige Sicherung der Dateien.
Neben dem Virenscan gehört das Ziehen eines Backups zu den lästigen Aufgaben am Computer, die gerne so lange verschoben werden, bis es dann doch zu spät ist. Es gibt viele mögliche Ursachen für einen ganz plötzlich eintretenden Datenverlust am Rechner. Manchmal schlägt ein Virus zu, dann führen vielleicht ein Anwenderfehler oder eine defekte Festplatte zur Vernichtung von wichtigen Briefen, Projektdateien oder Familienfotos. Besser ist es also, das regelmäßige Ziehen einer Sicherheitskopie ein wenig ernster zu nehmen. Das Programm Z-DBackup nimmt dem Anwender gerne die ganze Arbeit ab. Es muss nur einmal konfiguriert und dann mit verschiedenen Sicherungsjobs beauftragt werden.
Z-DBackup wird über Backup-Sets gesteuert, die jeder PC-Anwender ganz leicht selbst definieren kann. Jedes Backup-Set merkt sich, welche Dateien und Verzeichnisse zu sichern sind. Alle Daten werden dabei in eine (gerne auch komprimierte) Backup-Datei hineingeschrieben, die möglichst auf einem anderen physikalischen Medium gespeichert werden sollte, um dem Datenverlust bei einem Festplatten-Absturz vorzubeugen. Der Backup wird auf ein beliebiges Ziellaufwerk gesichert, kann aber auch auf Tape kopiert oder auf eine CD oder DVD gebrannt werden. Entwickler Andreas Baumann: „Besonders interessant für Privatanwender und Unternehmen ist natürlich der modulare Aufbau und die Netzwerkfähigkeit der Software. So ist es möglich, die Daten von allen Rechnern im Netz auf einen gemeinsamen Server zu sichern. Wer möchte, kann sogar ganze Partitionen in eine Sicherungskopie übernehmen.“
Möglich ist es auch, die Backups auf Wechselmedien schreiben zu lassen - etwa auf Disketten, auf ZIP- und JAZ-Medien oder auf einen USB-Stick. Ist ein Medium voll geschrieben, fordert Z-DBackup automatisch das nächste an. Auch das neue Rev-35-Disketten-Laufwerk von Iomega mit seinen 35-Gigabyte-Medien wird von der Software bereits unterstützt.
Das Zusatzmodul Z-Cron stellt sicher, dass die einzelnen Backup-Sets zu vorgegebenen Zeiten ganz von alleine aufgerufen und abgearbeitet werden.
Vieles Extras zeichnen das Backup-Programm aus. So ist es dazu in der Lage, gleich mehrere Versionen einer Sicherung anzulegen, auf die der Anwender anschließend zugreifen kann. Sollen die Daten vor dem Zugriff durch Unbefugte geschützt werden, so bietet sich eine Verschlüsselung mit dem AES-Algorithmus an. Ansonsten liegen die Backups im klassischen ZIP-Format vor. Das bedeutet, dass sie sich im Notfall auch mit jedem x-beliebigen Packer öffnen und auslesen lassen.
Von der Software liegt eine Freeware vor, die sich von der Firmen-Homepage herunterladen lässt. Sie speichert aber nur maximal 20 Backup-Sets mit einem maximalen Volumen von jeweils vier Gigabyte. Die Profi-Vollversion weist keine derartigen Limitierungen und darüber hinaus deutlich mehr Funktionen auf als die Freeware. Die Privat-Lizenz kostet 19 Euro, die Server-Lizenz für zehn Arbeitsplätze ist für 75 Euro zu haben. (2900 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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